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Kultobjekt Fahrrad – Neue Sammlung München

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Einst der elegante Zweispänner, dann der kraftvolle Sportwagen und heute das Designfahrrad. Perfekt für das gute Gewissen, denn leise, abgasfrei und oftmals sehr chic bewegt sich das Fahrrad durch die Welt.

Sablière Perfektion 1985   Leicht und superelegant

Radfahren verlangt Balance und verleiht Freiheit. Man spürt das Wetter, riecht die Luft, hört den Verkehrslärm der Straße  oder Vogelgezwitscher in der Natur.

Straßenrennrad 1993. Entwurf Mario Bonfanti

1817 erfand der Forstangestellte Karl Drais das Laufrad, und seitdem wird am Fahrrad gebastelt. Dieses Ding mit den zwei Rädern hat die Welt verändert, denn jeder kann es nutzen. Eine preiswerte Art des Weiterkommens, im Alltag, als  Freizeitvergnügen und als Faszination im Hochleistungssport.

Auch der Fahrradsitz verlangte viel Aufmerksamkeit. Blattfeder-Fahrrad 1937, Adolf Bareuther

Immer schneller und müheloser, verlangt nach modernsten Materialen und der Karbon ist heute das Mittel der Wahl.  Es begann mit Holz, dann Eisen, Stahl, Aluminium, das teure Titan, Avantgarde aus recyceltem Polykarbonat, das elegante Eichenholz.

ein Fahrrad aus Bambus, mit Holzfelgen. 1898

Die Ausstellung mit 70 Modellen sind in der Neuen Sammlung der Pinakothek der Moderne  bis zum 24. September 2024 zu sehen. www.die-neue-sammlung .de

Steher-Fahrrad Vagant 1950

Sehr gelungen ist das Katalog aus dem Verlag der Buchhandlung Walther König, die Texte stammen von der Direktorin Ingrid Nollert und dem Kurator Josef Strasser.

Katalog zur Ausstellung
Sicherheitsniederrad 1880  Entwurf: Josef Erlach Österreich.
Triathlonrad Softride1998. Entwurf Brady. O’Hara USA

 

Edvard Munch
Der Tod ist pechschwarz, aber die Farben sind hell. Als Maler muss man mit Lichtstrahlen arbeiten.
Edvard Munch
Der Tod ist pechschwarz, aber die Farben sind hell. Als Maler muss man mit Lichtstrahlen arbeiten.
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