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Leica – der Traum eines Fotografen

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Eine Leica ist der Traum eines jeden ambitionierten Fotografen, daran hat sich seit 100 Jahren nichts geändert.

F.C. Gundlach, Modereportage für Nino, Hamburger Hafen 1958 © F.C. Gundlach. Aus der Ausstellung AUGEN AUF! - 100 JAHRE LEICA-FOTOGRAFIE
F.C. Gundlach, Modereportage für Nino, Hamburger Hafen 1958 © F.C. Gundlach. Aus der Ausstellung AUGEN AUF! – 100 JAHRE LEICA-FOTOGRAFIE

Viele der atemberaubenden Fotos der Weltgeschichte wurden mit einer Leica fotografiert. Viele Ups and Downs hat die Produktion in Wetzlar gesehen, aber heute trägt Leica die Nase wieder ganz oben.

Ur-Leica von 1914 © Leica Camera AG. Aus der Ausstellung AUGEN AUF! - 100 JAHRE LEICA-FOTOGRAFIE
Ur-Leica von 1914 © Leica Camera AG. Aus der Ausstellung AUGEN AUF! – 100 JAHRE LEICA-FOTOGRAFIE

1914 von Feinmechaniker Oskar Barnack erdacht und gefertigt, wird sie seit 1925 in Serie produziert. Im Kulturfoyer der Versicherungskammer sind seit Anfang März 300 Fotografien aus internationalen Sammlungen wie das berühmte Bild des Che Guevara von Alberto Korda, umschwärmt von einer ganzen Generation.  Oder der weltbekannte Kuss auf dem New Yorker Times Square, eingefangen von Alfred Eisenstaedt im August 1945.

Fred Herzog, Man with Bandage, 1968. Courtesy of Equinox Gallery, Vancouver © Fred Herzog, 2014. Aus der Ausstellung AUGEN AUF! - 100 JAHRE LEICA-FOTOGRAFIE,
Fred Herzog, Man with Bandage, 1968. Courtesy of Equinox Gallery, Vancouver © Fred Herzog, 2014. Aus der Ausstellung AUGEN AUF! – 100 JAHRE LEICA-FOTOGRAFIE.

Man sollte sich gut zwei Stunden Zeit nehmen, denn es gibt viel zu sehen und sehr viele Erinnerungen werden wach gerufen.

Robert Lebeck: Der gestohlene Degen, Belgisch Kongo, Leopoldville, 1960 © Robert Lebeck. Aus der Ausstellung AUGEN AUF! - 100 JAHRE LEICA-FOTOGRAFIE,
Robert Lebeck: Der gestohlene Degen, Belgisch Kongo, Leopoldville, 1960 © Robert Lebeck. Aus der Ausstellung AUGEN AUF! – 100 JAHRE LEICA-FOTOGRAFIE,

Die Ausstellung ist noch bis zum 5.Juni geöffnet, tgl. von 9-19 Uhr. Der Eintritt ist frei. www.versicherungskammer-kulturstiftung.de

Edvard Munch
Der Tod ist pechschwarz, aber die Farben sind hell. Als Maler muss man mit Lichtstrahlen arbeiten.
Edvard Munch
Der Tod ist pechschwarz, aber die Farben sind hell. Als Maler muss man mit Lichtstrahlen arbeiten.
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