Da ist Susanne Pfeffer ein Schachzug gelungen, die Direktorin des Frankfurter Museums für Moderne Kunst verblüfft mit der Ausstellung Fritz Scholder, der bis dato nicht in Deutschland zu sehen. Adäquat dürftig die Literatur, es gibt keinen Katalog auf dem Markt, aber das kleine Booklet mit informationen zum Leben und den Bilder des Künstlers.
Es ist die pralle Farbigkeit, die den Besucher in diese Ausstellung zieht. Es gibt viel Raum zwischen den einzelnen Gemälden, die eine Interpretation verlangen, denn es hat mit der herkömmlichen Darstellung von Native Americans wenig zu tun.-