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Big Island

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Big Island

Ein Wechselbad von Landschaft bietet diese Insel, vom tiefen Regenwald bei Hilo über die trockenen Gräser rund um Waimea im Norden und dann im Westen ist nur mehr die lebensfeindliche schwarze Lavaregion zu sehen.

Westküste Kailua – Kona Hotel

Four Seasons Restaurant Ulu Ocean Grill

Am schönsten sind die Tische ganz nahe am Meer. Besonders wenn das Wetter heftige Wellen aus Japan herüberschickt, ist es ein unmittelbares Erlebnis kraftvoller Natur. Essen sollte man den Gartensalat, denn auf Big Island wird viel Gemüse angebaut und daher sind die Salate super frisch. Ein anderes Must ist „Ahi Tuna Poke“, Sashimi aus dem lokalen Ahi Tunfisch, angemacht mit Salz und etliche Gewürzen. Dazu passt ein Sauvignon Blanc aus Kalifornien. Am nächsten Abend ergattere ich einen der begehrten zehn Stühle an der Sushi Lounge im Innern des Ulu Ocean Grill. Die Empfehlung heißt Ice Crab Roll und Kampachi Sashimi.

Sport – Gym In diesem Ressort geht es sehr sportlich zu, kurz nach 6Uhr morgens sind Fahrräder und Laufbänder besetzt. Bemerkenswert das Schwimmbecken mit 3 Trainingsbahnen, wo auch Unterricht erteilt wird.

Golfplatz Hualalai

Der Golfplatz liegt neben dem Hotel. Ein angenehmer Ressortplatz mit 18 Löchern, wo Lavagestein natürliche Hindernisse bilden. Interessant die „back nine“, denn dort liegen etliche Abschläge unmittelbar am Meer und verlangen Präzision. Herrliche Szenerie vom blauem Pazifik und schwarzer Lava.

Shopping

Zum Einkaufen muss man das Ressort nicht verlassen, die Läden von Seaside luxe begeistern mit ihrer gelungenen Auswahl an Mode. Sei es casual oder das atemberaubende Kleid für den Abend, die Inhaberin LeeAnn Sauter hat ein feines Händchen für den aktuellen Trend und kennt den Geschmack des internationalen Publikums.  www.seasideluxe.com  72 –100 Kaupulehu Drive, Kailua-Kona, Tel. 0808 325-8000    www.fourseasons.com/hualalai

Hilo – Ostküste

Gegenüber, an der Ostküste, geht das Leben einen gemächlichen Gang. Hier gibt es kaum Hotels, man blickt auf dickes Grün und furchtbare Felder. Der Mittelpunkt ist die Kleinstadt Hilo und nur selten sind Touristen zu sehen. Also kann ich den ganz normalen Alltag auf Big Island erleben, weit weg von der Traumwelt großer Hotels. Ich bummle über die Hauptstraße Kamehameha Avenue, viele kleine Läden reihen sich aneinander, dazwischen einfache Restaurants. Danach geht es noch zur parallel verlaufenden Kilauea Avenue und dann hat man alles gesehen.

Einkaufen

Sig Zane

Am Ende der Kamehameha Avenue liegt der Laden von Sig Zane. Geboren in Honolulu, hat Sig Zane auf Big Island geheiratet und sich hier niedergelassen. Der charmante Hawaiianer und ambitionierte Surfer schätzt das ruhige Leben und den großen Gemeinschaftssinn der Leute von Hilo. Mit Frau Nalani und Sohn Kuhao entwirft er Mode, die an die Traditionen des Archipels erinnert. Seine Kleider und Blusen aus Baumwolle oder Leinen tragen die Designs von Früchten und Blüten der Inseln. Kleider 120 -140 $. 122 Kamehameha Avenue, Telefon 808 935 7077 www.sigzane.com

Tipp

Wer den Samstag in Hilo verbringt, sollte den Wochenmarkt besuchen und sich an der Vielfalt von Obst und Gemüse begeistern, die auf der Insel produziert werden. Da können selbst kleine Geckos in schillernden Farben dem Saft der aufgeschnittenen Papaya nicht widerstehen. Ganz im Trend sind die grünen Smoothies.  Ich versuche „kale“, eine Art Grünkohl, aufgebessert mit Banane und Ananas, das vor meinen Augen frisch püriert wird.  Ein großer Becher kostet 4.75$

Hawaii Volcanoes National Park

Die meisten Besucher, die auf dem Flughafen Hilo landen,  zieht es zum Hawaii Volcanoes National Park. Eine knappe Stunde dauert die Fahrt über eine gut ausgebaute Straße. Den schönsten Eindruck über die Kraterlandschaft bekommt man beim Jaggar Museum, das über die Crater Rim Drive in kurzer Zeit zu erreichen ist.  Hier lässt sich hier die Caldera des Kilauea beobachten,  wo ständig Rauch austritt, mal in dichten Fahnen, mal sind es nur weiße Schleier. Am stimmungsvollsten ist sicherlich der Sonnenuntergang. Ich sitze in der Lounge des Hotels Volcano House, höre das Prasseln des offenen Kaminfeuers und genieße ein Bier von der Insel Maui. Dann wirft die Sonne ihre rotgoldenen Strahlen in die dichten Dampfwolken. Doch urplötzlich zieht Nebel heran und als würde der Vorhang heruntergelassen, ist das Schauspiel abrupt zu Ende. Eintritt Nationalpark 10 $. www.nps.gov/havo

Den besten Überblick über die vulkanische Landschaft vermittelt eine Tour mit dem Helikopter. In der Hochsaison circa 270 $, Dauer 50 Min. www.bluehawaiian.com

Edvard Munch
Der Tod ist pechschwarz, aber die Farben sind hell. Als Maler muss man mit Lichtstrahlen arbeiten.
Edvard Munch
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