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Asturien – Strände, Herrenhäuser und Naturparks

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350 wunderbare Kilometer Strand besitzt Asturien.  Große Buchten, kleine Buchten, sehr belebt und manche völlig einsam. Immer ist es die Geografie, die begeistert. Mächtige Felsen und viele Solitäre aus Stein, die diese Strände zu wahren Hinguckern machen. Dazu viel heller Sand und die Wellen des Atlantiks, die sehr ungestüm sein können.

Zum Verlieben schön ist der Strand Playa del Moro  bei Penafurada
Zum Verlieben schön ist der Strand Playa del Moro bei Penafurada

Allerdings die Badesaison ist kurz, meist von Mitte Juni bis Mitte September. Doch diese Ecke Nordspaniens ist sehr beliebt bei den Landsleuten aus dem Süden, sie alle wollen der Hitze entfliehen. www.turismoasturias.es 

Im Wintergarten der Canossa de la Paca kann man den Blick ins Grüne genießen.
Im Wintergarten der Canossa de la Paca kann man den Blick ins Grüne genießen.

Casonas sind Herrenhäuser in Asturien, oftmals auch “Casas indianas” genannt, denn sie wurden von den Heimkehrern meist aus Südamerika gebaut.  In der Mitte des 19. Jahrhunderts und in der Wirtschaftskrise des frühen 20 Jahrhunderts mussten viele Asturier ihre Heimat verlassen. So mancher machte sein Glück in Südamerika, kam zurück und baute ein vornehmes Haus in prominenter Lage. Als Zeichen des Wohlstandes ließ man einen üppigen Garten aus Palmen, Hortensien, Kamelien und B0ugainvilleas anlegen. www.casonasasturianas.com

Die Herrenhäuser in Asturien haben mit Vorliebe rote oder gelbe Fassaden.
Die Herrenhäuser in Asturien haben mit Vorliebe rote oder gelbe Fassaden.

Casona de la Paca Mittlerweile sind diese eleganten Wohnhäuser von Tourismus entdeckt worden, weil sie mit ihrer Atmosphäre bezaubern. Nur einen Katzensprung von Avilés entfernt, liegt der Ort Cudillero und die rote Fassade der Casona de la Paca kann man nicht verfehlen.  Das Haus stammt aus dem Jahr 1877 und die heutige Besitzerin Montse hat den 5 Zimmern den gepflegten Charme vergangener Tage zurückgegeben.  Am Morgen treffen sich alle zum Frühstück mit den hausgemachten Leckereien. Wie einheimischer Käse und Joghurt, die Würste und unzählige süsse Stückchen. www.casonadelapaca.com 

Im Wintergarten der Canossa de la Paca kann man den Blick ins Grüne genießen.
Im Wintergarten der Canossa de la Paca kann man den Blick ins Grüne genießen.

Jardines de Fonte Baixa An der Küste, bei Luarca, liegt der private Park Jardines de Font Baixa. Ein Paradies für Hortensien und Kamelien, denn die Nähe zum Meer bringt ungeheuer viel Feuchtigkeit. An manchen Ecken etwas vernachlässigt,  begeistert aber die Fülle an Blumen und Farben. Vom Garten aus hat man einen grandiosen Blick auf die Küste bei Luarca. Eintritt: 4€.

Luarca Die kleine Stadt am Meer mit ihren hübschen Fischereihafen lebt vom Tourismus. Da kommt der höchst beliebte Jakobsweg mit seinem Camino de la Costa vorbei, und im Sommer genießen die Gäste die Atmosphäre der vielen kleinen Restaurants und Bars. Darunter auch das Restaurante Sport mit seinen guten Tintenfisch auf Reis oder kleine Sepia in dunkler Soße. Der Nachtisch sollte eine Tarte Tatin sein. Calle Rivero 9, Tel. 0985 641078.

eine simple Bar mit gutem Essen ist die Sportbar am Hafen von Luarca
eine Bar und ein Restaurant mit gutem Essen ist Restaurante Sport am Hafen von Luarca

 Naturparks im Süden Asturien ist mit eindrucksvoller Natur gesegnet, seien es die wilden Küsten am Kantabrischen Meer, nicht weniger sehenswert ist die südliche Grenze der Provinz mit dem Kantabrischen Gebirge. Dort reihen sich die Naturparks aneinander und das bekannteste Aushängeschild ist Picos de Europa, der schon 1918 als erster Nationalpark Spaniens eingeweiht wurde.

Perfekte Geometrie im Innenhof des Parador de Corias.
Perfekte Geometrie im Innenhof des Parador de Corias.

Parador de Corias Beinahe unbekannt ist der Naturpark Muniellos,dort sind nur 20 Besucher pro Tag zugelassen. Schon die Fahrt entlang des Narcea-Flußes ist eine Augenweide, Kastanienbäume und darüber liegen Weinberge. In dem Dorf Corias bei  Cangas del Narcea liegt der Parador de Corias, der auf jeden Fall eine Übernachtung lohnt. Das ehemalige Benediktinerkloster ist heute ein chicer Parador mit sehr schönen Zimmern, einem originellen Restaurant und Wellness mit Pool und Sauna. www.paradores.es   

Interessante Deko an der Decke im Restaurant des Parador de Corias.
Interessante Deko an der Decke im Restaurant des Parador de Corias.
Edvard Munch
Der Tod ist pechschwarz, aber die Farben sind hell. Als Maler muss man mit Lichtstrahlen arbeiten.
Edvard Munch
Der Tod ist pechschwarz, aber die Farben sind hell. Als Maler muss man mit Lichtstrahlen arbeiten.
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